Tiger´s Knie Op die Erste

 

Ihr habt doch bestimmt schon alle die Kategorie gelesen, das ich un der letzten Zeit immer Knie Probleme hatte. Mir sprang immer die Kniescheibe raus. Das tat zwar nicht wirklich weh, aber es war sehr unangenehm. Denn dann hatte ich in meinen Bein keinen halt. Ich musste dann einen moment stehen bleiben und mein Knie war wieder drin und ich konnte wieder normal laufen. Aber am ende war es so schlimm, das ich mich auf die Seite legen musste, um mein Knie wieder rein zu bekommen. 

 

Da haben Mama und Papa beschlossen, so geht es nicht weiter und sind mit mir zu der Tante in Weiß gefahren. Dort wurde ich nochmal geröngt. Die Tante in Weiß hat gesagt, das es schlimmer geworden ist und es nun operiert werden muss. 

Anschließend hat Mama einen Termin bei einem Spezialisten Dr Schweizer in Altenaffeln gemacht. Dort wurde alles besprochen und auch einen Termin für die erste Op gemacht.

Nun haben Mama und Papa so ein Case besorgt, was für die nächsten zwei Wochen mein vorläufiges Zuhause werden soll. Dort haben sie eine Kuscheldecke rein gelegt, ein Klo rein gestellt sowie Wassernapf und Futternapf.

Nun rückte der Tag immer näher und Mama und Papa wurden immer nervöser. Den Abend davor bekam ich schon um 19 Uhr mein letztes Futter. Menno und was mach ich in der Nacht, wenn ich hunger bekomme?

Naja da muss ich durch hat Mama gesagt. Morgens um 8 Uhr stopften die mich in diese doofe Transportbox. Dann fuhren wir los. Oh man diesmal sind wir aber lange gefahren. Wo ging es da bloß hin? Mama sagte nach Dr. Schweizer in Altenaffeln. 

Als wir ankamen, sah Mama ganz blaß aus im Gesicht. Weiß gar nicht wieso.

 

Mama ließ mich da und ging auf einmal weg...... *traurigguck*

Wieso macht sie daß?

Dann kamen viele fremde Menschen auf mich zu, die dann an mir rum fummelten und dann auf ein mal bekam ich ein Pieks und da wurde ich schrecklich müde. Ich bin dann eingeschlafen und weiß nichts mehr. Später bin ich gaaanz langsam zu mir gekommen und wusste nicht wo ich war. Die fremden Menschen wuselten um mich herum und kümmerten sich um mich. Am Abend hab ich dann auf ein mal Mama und Papa wieder gesehen. Sie nahmen mich mit in ihr Auto und wir fuhren endlich wieder nach Hause.

 

Zuhause angekommen haben die mich ganz vorsichtig aus der Box genommen und in diesen blauen Case gelegt. Ich wollte unbedingt versuchen aufzustehen und zu laufen. Aber irgendwie ging das nicht. Mein Popo knickte immer weg und mir tat mein Beinchen weh. Dewegen hab ich dann auch immer genkurrt.

Mama sagte ich solle doch liegen bleiben und schlafen. 

Nach guten zureden, hab ich mich dann auch beruhigt und etwas geschlafen.

nach dem ich dann doch noch meinen Rausch aus geschlafen habe, durfte ich ein wenig was futtern. Hmmm....war das lecker maunz ich euch. Aber leider viel zu wenig. Aber Mama sagte, ich muss langsam essen. 

In der Nacht hat Mama bei mir im Wohnzimmer geschlafen. Damit sie auf mich aufpassen konnte. Es hat zwar was gedauert mit dem schlafen, weil Mama nicht zur Ruhe kam, aber dann hat es doch geklappt. Morgens ist sie mit Papa aufgestanden und die beiden wollten nach mir schauen und sahen mich dann so und bekamen bald ein Herzinfakt...... Wieso???? Keine Ahnung....hab doch nichts gemacht. Stand doch nur da und schaute sie an....Lag das vielleicht daran, weil ich auf allen vieren stand? Denn Mama sagte zu Papa guck mal die steht auf allen vier Pfoten....Na mach ich doch immer oder? Naja Mama sagte, ich solle das eigentlich noch gar nicht. Aber egal. Solange ich keine Schmerzen hab, ist das ok. Wenn mir mein Bein weh tut, leg ich mich schon hin.

hier hab ich mich mal auf die linke Seite gelegt, damit Mama sich mein Beinchen und Naht anschauen kann. Also irgendwie sieht mein Bein ganz schön dick aus....Aber da hat Mama gesagt, daß ist normal nach so eine Op....es war keine kleine Op. Naja ich glaub ihr das mal, Ich werde mich mal wieder weiter ausruhen

Nachdem ich die zwei Wochen im Case ganz tapfer war, durfte ich in mein geliebtes Gästezimmer um ziehen. Natürlich wurde alles soweit weg geräumt, daß ich mich nur auf den Boden aufhalten konnte. Und an der war ein Schutzgitter, damit ich nicht raus kam. Das war nicht besonders nett. Aber das musste sein, sagte Mama. 

Habe mich gleich in den Karton verkrochen, um mich auszuruhen. Denn im Gästezimmer konnte ich ja mehr laufen. Und das hat mich doch ganz schön angestrengt.

So nun habe ich drei Wochen auf den Boden verbracht.....habe alles gemacht, was ich machen sollte. Also meine Medis am Anfang brav genommen und bin auch schön weiterhin aufs Klo habe gut gegessen.

Wir waren nun wieder bei der Tante in weiß zur Kontrolle und sie sagte, Mama dürfte die Couch frei räumen, daß ich auch so langsam üben kann auf die Couch zu springen....

Endlich habe ich meine geliebte Couch wieder..... *freumaunz*

Nun war ich geschlagene 7 Wochen eingesperrt. Ok Mama war immer bei mir. Papa natürlich zwischendurch auch. Aber Mama hat hinterher bei mir geschlafen, als die Couch frei war. So war ich Nachts wenigstens nicht alleine. Sie hat sich auch öters am Tag zu mir gesetzt und mich gestreichelt und ich durfte ihre Hand putzen. Mama war immer bei mir in der Zeit. 

Aber dann war es endlich soweit.......

 

Nach 7 Wochen und mit Absprache der Tante in Weiß öffneten sich die Türe für mich und ich durfte endlich wieder raus. Mich frei bewegen. Natürlich musste ich erst mal alles inspizieren, ob sich was geändert hat. Aber Anschließend hab ich mein Können Mama und Papa gezeigt. Klar Mama hat wieder geschimpft.....Ich solle es nicht übertreiben. 

Aber ich freu mich halt über die Freiheit und das ich nun das überstandne habe

Juni 2018
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